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Business Pro Austria als erfolgreiches Unterstützungsinstrument der  OÖ Technologiezentren

Bereits zum vierten Mal wurden am 24. April die Sieger des Gründer- und Ideenwettbewerbes „business pro austria“ im Bezirk Kirchdorf gekürt.

Eine Fachjury kürte dabei  Christian Mayr mit seinem Softwareprogramm  „Ceraflex“ zum Sieger. Sein Programm ermöglicht es Fliesenlegern auf der Baustelle, Abmessungen on Wänden und Böden über einen Tablet-PC direkt in ein Zuschnittprogramm für großformatige Fliesen und Platten überzuführen, die somit praktisch gleichzeitig mit dem Ausmessen bereits automatisch zugeschnitten werden können.

Platz 2 ging an Johannes Straßmayr für seine Hochwasserwarn-App „Pegelalarm“, die neben öffentlich zugänglichen Pegelmessstellen zusätzlich auf mobile Messtellen für kleinere Gewässer mit überwachen kann.

Platz 3 erreichte Dominik Aigner (3D Austria) mit seinem Vorhaben, einen Metall -3D-Drucker in der Region zu etablieren.

Für TIZ-Geschäftsführer Mag. Gerald Warter ist Business Pro Austria ein gelungenes Beispiel  der Kooperation und Ergänzung von Wirtschaftskammer-Gründungsunterstützung und dem Know-how der OÖ Technologiezentren. „Die Erfahrungen und Ergebnisse der  Unterstützungsprozesses 2011 und 2012 haben die Latte sehr hoch gelegt:  Fast alle  Preisträger der letzten Jahre haben sich mittlerweile zu erfolgreichen Unternehmen entwickelt, wobei für manche Preisträger Business Pro Austria auch der Schlüssel zu weiteren  Unterstützungsprogrammen wie etwa dem High-Tech-Inkubator Tech2B war.

Bildtext: Sieger 2014: vlnr. Gerald Warter (GF TIZ Kirchdorf), Dominik Aigner (3D-Austria), Christian Mayr (Ceraflex), Johannes Straßmayr (Pegelalarm)

Bildquelle: Mario Heim

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